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Palliativ- und Hospizsymposium am 13. Oktober 2017

Weiterentwicklung der regionalen Hospiz- und Palliativversorgung ist Themenschwerpunkt

Das 2. Palliativ- und Hospizsymposium findet am Freitag, den 13. Oktober in der Johanniskirche statt, Beginn ist 9:00 Uhr. Die Pfeifferschen Stiftungen möchten über ihren ursprünglichen Versorgungsauftrag hinaus die Vernetzung der Hospiz- und Palliativversorgung im Land Sachsen-Anhalt weiter vorantreiben. Zu diesem Zweck wird gemeinsam mit Kooperationspartnern am 13. Oktober 2017 in Magdeburg das 2. Palliativ- und Hospizsymposium stattfinden.
Gemeinsam gut versorgen: Strukturen stärken - Kooperationen schaffen - Qualität sichern: Unter diesem Motto wird gemeinsam mit Fachleuten aus den Bereichen Medizin, Pflege, Verbände, Politik sowie Wissenschaft und Forschung, mit Betroffenen und deren Angehörigen Ideen Maßnahmen und Modelle zur Weiterentwicklung der regionalen Hospiz- und Palliativversorgung diskutiert. Mit interaktiven Elementen wird das Symposium eine breite Diskussionsplattform für die unterschiedlichen Beteiligten schaffen. Dabei steht vor allem der Transfer aktueller Herausforderungen aus der Praxis auf die institutionelle Ebene im Fokus.
Die Ministerin für Arbeit, Soziales und Integration des Landes Sachsen-Anhalt Petra Grimm-Benne hat zugesagt, sich im Rahmen der Veranstaltung an einer Podiumsdiskussion zu beteiligen.
„Sich stärker zu vernetzen und die Hospizarbeit mit der Palliativmedizin näher zusammenzubringen, ist ein Ziel der Veranstaltung“, erläutert Christoph Radbruch, Vorstandsvorsitzender der Pfeifferschen Stiftungen.
Weitere Infos folgen auf Palliativ und Hospizakademie.

Für diese Veranstaltung wurden Fortbildungspunkte beantragt. 

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© Michael Uhlmann
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Johanniskirche
© Andreas Lander