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Pfeiffers Pulsschlag über einen kranken Helden, den Mythos Familie und wie wir uns fit halten

Martin Luther ist in aller Munde. Wir sind mitten im Lutherjahr 2017: Am 31. Oktober 1517 veröffentlichte Luther in Wittenberg seine 95 Thesen gegen den Ablasshandel.

Ein Großer, ein Held hat gefälligst gesund zu sein. Oder? Luther, vermeintlich eine Kraftnatur, war ein schwerkranker Patient. Gesund war er nur in seinen jüngeren Jahren; später hat er viel gelitten und wurde selbst entsprechend unleidlich. Je schwächer er körperlich wurde, desto wüster wurden seine Worte...

Wie sich Martin Luthers Leiden auf seine Schriften auswirkten, lesen Sie in der neuen Ausgabe von Pfeiffers Pulsschlag, die Mittwoch, den 13. September, in einer Auflage von 160.000 Exemplaren an die Magdeburger Haushalte verteilt wird: Mythos Familie im Wandel, das ist dieses Mal das Titelthema. Schon oft wurde die Familie zum Auslaufmodell erklärt, dabei bleibt sie für viele von uns unverzichtbar. Sie ist vielfältiger geworden, und schwieriger.

Wie altern wir? Wie ändern sich die Werte, die Prioritäten im Laufe eines Menschenlebens? Als Kind sagt man, Eltern sind das Wichtigste. Später Freunde. Irgendwann auch die Arbeit. Und dann Familie und Freunde, das ist bei den Älteren der Fall, später immer mehr die Gesundheit.

Nein, niemand will krank werden. Aber wenn es dann doch passiert, wollen wir wissen, was das heißt... Wenn zum Beispiel eine Herzklappe zur Schwachstelle wird. Die stumme Zeitbombe Aneurysma im Bauch diagnostiziert wird. Wie wir mit Finger-Fitness dem Gelenkverschleiß entgegentreten können. Oder wann eine Rücken-OP sinnvoll wird. All das erfahren Sie in Pfeiffers Pulsschlag.

Ebenso, warum saubere Hände für uns alle so wichtig sind. Wo Weichmacher überall drin sind und dass sie krank machen können. Was integrierte Versorgung für intensivpflegebedürftige Menschen heißt; nämlich ganzheitliche medizinische und pflegerische Betreuung aus einem Guss – die gibt es im Martin-Ulbrich-Haus. Und wie Digitalisierung und ambulante Pflege zusammenpassen. Das sind auch Themen in Pfeiffers aktuellem Gesundheitsreport.

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© Pfeiffersche Stiftungen

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