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Selbstbestimmt und barrierefrei: Neuer Wohnkomplex in Letzlingen?

Große Baupläne hängen in der Samariterkirche auf dem Gelände der Pfeifferschen Stiftungen. Zu sehen: Vorschläge für einen Wohn- und Pflegekomplex in Letzlingen, einem Ortsteil der Hansestadt Gardelegen. Dahinter stecken ein Architektenwettbewerb und die Idee, ambulante Quartiersarbeit im ländlichen Raum weiterzuentwickeln und zu stärken.

Dass die Pfeifferschen Stiftungen erfolgreiche ambulante Quartiersarbeit leisten, zeigen u. a. die vorhandenen Quartiere in Letzlingen und Magdeburg. Einen großen Bedarf an Quartiersarbeit, vor allem in Form von selbstbestimmtem und barrierefreiem Leben im ländlichen Raum, ergab eine von den Pfeifferschen Stiftungen durchgeführte Sozialraumanalyse.

Der große Zuspruch, der ermittelte Bedarf und die gute Kooperation mit der Hansestadt Gardelegen führten zu Überlegungen auf einem Grundstück in Letzlingen einen neuen Wohn- und Pflegekomplex zu bauen. Dazu wurden Architekten zu einem Wettbewerb aufgerufen – drei der zahlreichen Entwürfe prüfte eine Fach-Jury, u. a. bestehend aus Mandy Schumacher (Bürgermeisterin Hansestadt Gardelegen), Regina Lessing (Bürgermeisterin Letzlingen), Christoph Radbruch (Vorstandsvorsitzender Pfeiffersche Stiftungen) und Steffi Ginap (Bereichsleiterin „Ambulant im Quartier“ der Pfeifferschen Stiftungen).

Am Ende überzeugte ein Entwurf, auf dessen Basis Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten geprüft werden sollen. „Frühestens in sechs Monaten liegen uns erste Ergebnisse der Prüfung vor“, sagt Steffi Ginap.

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Steffi Ginap, Christoph Radbruch, Mandy Schumann, Klaus-Dieter Schinkel und Regina Lessing (v. l.) wählten im Architektenwettbewerb einen Entwurf für einen neuen Wohn- und Pflegekomplex in Letzlingen aus.

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Nancy Thiede
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