Online spenden
© Foto Video Lehmann

Informationen Coronavirus

Auf dieser Seite finden Sie Hinweise für Mitarbeitende und Dienstvorgesetzte zum Umgang mit dem Coronavirus (SARS-CoV-2) in unseren Einrichtungen, arbeitsrechtliche Hinweise und Hinweise für Reisende sowie Informationen rund um die Corona-Schutzimpfung.

Zuletzt aktualisiert: 29.06.2021

Hinweise für Reisende

Aktuelle Risikogebiete Deutschland und international

Die Einstufung als „SARS-CoV-2-Risikogebiet“ erfolgt nach gemeinsamer Analyse und Entscheidung durch das Bundesgesundheitsministerium, das Auswärtige Amt und das Bundesinnenministerium.

Unterschieden wird zwischen

  • Risikogebieten = Gebiete mit erhöhtem SARS-CoV-2-Infektionsrisiko
  • Hochinzidenz-Gebieten = Gebiete mit besonders hohem Infektionsrisiko durch besonders hohe Inzidenzen für die Verbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2
  • Virusvarianten-Gebieten = Gebiete mit besonders hohem Infektionsrisiko durch verbreitetes Auftreten bestimmter SARS-CoV-2-Virusvarianten


Die folgenden Links führen Sie zu tagesaktuellen Übersichten der deutschen und internationalen Risikogebiete:

Risikogebiete international 

Risikogebiete Deutschland 

 

Dienstreisen

Dienstreisen sind – soweit möglich – zu vermeiden. Die konkrete Entscheidung im Einzelfall obliegt Ihrem Dienstvorgesetzten.

 

Privatreisen – Quarantäne- und Testpflicht bei Einreisen aus Risikogebieten

Aufgrund der Covid-19-Pandemie gelten besondere Bestimmungen für die Einreise aus vielen Ländern. So bestehen weiterhin EU-weite Einreisebeschränkungen. Über die länderspezifischen Regelungen informiert das Bundesinnenministerium auf seiner Website .

Prüfen Sie am Tag der Einreise nach Deutschland Ihr Aufenthaltsgebiet auf dessen aktuelle Risikokategorisierung. 


Grundsätzlich gelten für die Einreise nach Deutschland

mit Voraufenthalt in einem Risikogebiet, Hochinzidenz- oder Virusvarianten-Gebiet innerhalb der letzten 10 Tage

Für eine eventuell einzuhaltende Quarantäne bedarf es keiner gesonderten behördlichen Anordnung. Die Quarantäne-Verpflichtung besteht grundsätzlich für jeden Reisenden mit Aufenthalt in einem Risikogebiet, Hochinzidenz- oder Virusvarianten-Gebiet. Diese Reisenden müssen

  • sich nach der Einreise in Deutschland unmittelbar an den Zielort begeben und
  • sich dort häuslich für 10 bzw. 14 Tage absondern (Quarantäne) – siehe nachfolgende Tabelle.
  • Während dieser Quarantäne ist es nicht erlaubt, das Haus oder die Wohnung zu verlassen oder Besuch zu empfangen.

 

Konkrete Quarantäne-Vorgaben und Ausnahmen sind in der folgenden Tabelle dargestellt.

Risikokategorisierung – Einreise aus einemQuarantäne für Geimpfte/ GeneseneQuarantäne für Personen ohne immunologischen SARS-CoV-2- SchutzMöglichkeit der Quarantäne-Verkürzung für Personen ohne immunologischen SARS-CoV-2-Schutz
RisikogebietKeine – bei Nachweis des Status über das Einreiseportal www.einreisemeldung.de  10 TageNegativer Testnachweis (auch unmittelbar vor Rückreise-Antritt), über das Einreiseportal hochgeladen, beendet Quarantänepflicht
Hochinzidenz-GebietKeine – bei Nachweis des Status über das Einreiseportal www.einreisemeldung.de 10 TageVerkürzung auf 5 Tage bei negativem Test am 5. Tag
Virusvarianten-Gebiet14 Tage14 TageKEINE


Status Geimpft:

  • letzter Impftermin plus 14 Tage oder
  • durchgemachte Infektion vor mehr als 6 Monaten und 1 Impfung plus 14 Tage

Status Genesen:

  • positiver PCR-Labortest mind. 28 Tage alt und max. 6 Monate

Diese Regelungen zur Quarantänepflicht nach Einreise aus Risikogebieten gelten vorerst bis zum 28. Juli 2021.

Ausführliche, fortlaufend aktualisierte Informationen für Reisende

Nach oben

Schutzimpfung Coronavirus SARS-CoV-2

Es besteht keine Impfpflicht.

Die Entscheidung für eine Impfung trifft jeder für sich persönlich. Über die Impfung im Allgemeinen können Sie sich unter anderem bei den nachfolgend genannten Stellen informieren.

Verlässliche Informationen zur Corona-Schutzimpfung

Betriebsärztin Pfeiffersche Stiftungen

Bei Fragen zum Thema Impfen bzw. Impfstoffe steht Ihnen die Betriebsärztin der Stiftungen Dipl.-Med. Ulrike Brendel zur Verfügung.

  • in der betriebsärztlichen Sprechstunde:

    • Magdeburg: immer mittwochs von 8 bis 12 Uhr 
    • Lostau: alle 3 Wochen dienstags (ab 23. Februar 2021 ff.)

  • über die kostenlose Hotline, täglich von 11 bis 12 Uhr: 0800 200 88 04
  • per E-Mail: betriebsaerztin(at)pfeiffersche-stiftungen.org


Internet

Ausführliche, bundeseinheitliche Informationen finden Sie auf den Seiten der Bundesregierung, des Robert Koch-Institutes sowie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung:

Zusammengefasst auch im Leitfaden für Patientinnen und Patienten zur Corona-Schutzimpfung .


Patientenservice 116 117

Unter der kostenlosen Rufnummer 116 117 (ohne Vorwahl) können Sie einen erweiterten Informations-Service nutzen. Täglich von 8 bis 22 Uhr.

Übersicht der Impfstoffe und typischer Impfreaktionen

COVID-19-Impfstoffe im Überblick

Nach oben

Psychische Gesundheit in Corona-Zeiten

Entlastungsangebote für Mitarbeitende und Führungskräfte

Die Corona-Pandemie fordert uns alle. Als große Herausforderung wird sie unseren Alltag auch noch eine Weile begleiten – beruflich genauso wie privat. Gespräche und Beratung können hier für Entlastung sorgen und emotional stabilisieren. Wir möchten Ratsuchende ermutigen, bei Bedarf auf eines der folgenden Angebote zurückzugreifen.

 

Psychosoziales Netzwerk: Entlastungsgespräche unter Kollegen

Seit Beginn der Pandemie besteht innerhalb der Stiftungen ein „Psychosoziales Netzwerk“: Acht Kolleginnen und Kollegen aus allen Bereichen der Stiftungen unterstützen Sie mit Herz und Sachverstand im Umgang mit Belastungen und Drucksituationen.

Das Netzwerk bietet allen Mitarbeitenden Entlastungsgespräche an – einzeln oder im Team, in einem vertraulich-geschützten Rahmen.

Kontakt:

Über die Koordinatoren des Netzwerkes:

Hans Bartosch
Stabsstelle Diakonie und Seelsorge
Telefon: (0391) 8505 116
E-Mail: hans.bartosch(at)pfeiffersche-stiftungen.org

oder

Kirsti Gräf
Leiterin Trauerinstitut
Telefon: (0391) 8505 773 oder 0152 215 31 959
E-Mail: kirsti.graef(at)pfeiffersche-stiftungen.org


Austausch zur Entlastung: „Online-Plauderstunde“ für Mitarbeitende

Als Vertreterin des psychosozialen Netzwerkes lädt Kirsti Gräf interessierte Mitarbeitende zu wöchentlich stattfindenden „Online-Plauderstunden“ via Microsoft Teams ein. „Bereichsübergreifend können Kolleginnen und Kollegen sich begegnen und austauschen, sich gegenseitig Tipps geben und so Entlastung schaffen“, fasst Gräf das Ziel der Aktion zusammen. „Ich bin überzeugt, dass dieses Angebot den Zusammenhalt während der andauernden Krise stärkt.“

Termine und Anmeldung:

Senden Sie eine E-Mail an Frau Gräf: kirsti.graef(at)pfeiffersche-stiftungen.org


Telefonische Beratungsangebote der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW)

Die folgenden Angebote können alle Mitarbeitenden nutzen. Ausgenommen sind lediglich Mitarbeitende der DPS, da diese nicht über die BGW, sondern über die BG Bau versichert sind. 

1. Telefonische Krisenberatung

Die BGW unterstützt Mitarbeitende in den verschiedenen Bereichen von Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege, die durch die Pandemie in psychisch sehr belastende Situationen geraten.

Die Krisenberatung ist ein Angebot zur Frühintervention durch erfahrene Psychotherapeutinnen und -therapeuten. Unbürokratisch und kostenlos können Sie bis zu fünf telefonische Einzelberatungen in Anspruch nehmen.

Ausführliche Informationen und Anmeldung auf:
www.bgw-online.de/DE/Arbeitssicherheit-Gesundheitsschutz/Psyche-und-Gesundheit/Corona-Telefon-Krisenberatung 


2.
Krisen-Coaching für Führungskräfte und Personen in Verantwortung

Sie können bis zu fünf kostenfreie Coaching-Einheiten per Telefon oder Video wahrnehmen, um Ihre psychische Gesundheit und die Ihrer Mitarbeitenden gezielt zu stärken. Die Coachings leiten qualifizierte Coaches mit Erfahrung in der Sozial- und Gesundheitswirtschaft.

Das Angebot richtet sich an:

  • Führungskräfte, Ärztinnen und Ärzte sowie Pflegedienstleitungen in Kliniken
  • leitende Mitarbeitende in Wohnstätten, Pflegeeinrichtungen, Pflegediensten oder Werkstätten für Menschen mit Behinderung
  • Mitglieder einer betrieblichen Interessenvertretung
  • Mitarbeitende, die an Krisenstäben beteiligt sind

Ausführliche Informationen und Anmeldung auf:
www.bgw-online.de/DE/Arbeitssicherheit-Gesundheitsschutz/Psyche-und-Gesundheit/Corona-Krisen-Coaching 

Nach oben

Allgemeine Hinweise für Dienstvorgesetzte

Sie als Dienstvorgesetzte sind dafür verantwortlich Ihre Mitarbeitenden über die geltenden Regelungen zum Thema Coronavirus in den Pfeifferschen Stiftungen und deren Tochter- sowie Enkelgesellschaften zu informieren und diese auch durchzusetzen.

Es gelten die Anordnungen und Dienstanweisungen zu „10. Pandemie und Epidemie“ im Management- und Organisationshandbuch .

Allgemeine Hinweise für Mitarbeitende

Generelle Mund-Nasen-Schutz-Pflicht in allen Einrichtungen

  • In sämtlichen Einrichtungen der Pfeifferschen Stiftungen und ihrer Gesellschaften sind Mitarbeitende, Besucher und Dienstleister verpflichtet einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz zu tragen.
  • Bitte beachten Sie, dass ein Verweigern der Mund-Nasen-Schutz-Pflicht arbeitsrechtliche Konsequenzen nach sich zieht.

Allgemeine Hygiene- und Abstandsregeln

  • Bitte halten Sie weiterhin einen Abstand von mindestens 1,5 Metern zu Ihren Mitmenschen ein. Auch in den Pausen ist das Abstandgebot zu beachten.
  • Befolgen Sie bitte die Hygieneregeln beim Niesen, Husten und Händewaschen.
  • Bitte führen Sie weiterhin das Gesundheitstagebuch Corona. Die Vorlage finden Sie im Management- und Organisationshandbuch : PFS-FO-00166-00.
  • Lassen Sie sich – unabhängig von Ihrem Impftstatus – bei einschlägigen Symptomen jedweder Schwere per PCR-Test testen und benachrichtigen Sie Ihre Dienstvorgesetzten. Den Test können Sie in der Notaufnahme des Klinikum Pfeiffersche Stiftungen vornehmen lassen oder sich alternativ über wohnortnahe Testmöglichkeiten beim Patientenservice unter Telefon: 116117 informieren.
  • Besprechungen sollten weiterhin telefonisch oder digital stattfinden oder auch ins Freie verlegt werden. Lüften Sie Räume regelmäßig und ausreichend. Halten Sie sich an die Desinfektionsvorgaben in Besprechungs-, Pausen- und Aufenthaltsräumen. Führen Sie Teilnahmelisten bei persönlichen Besprechungen (intern und extern).

Informationen zur „Corona-Prämie“

Wer erhält eine sogenannte „Corona-Prämie“ und auf welcher Grundlage wird darüber entschieden? Auf diese Fragen geht das folgende Informationsschreiben des Vorstandes der Pfeifferschen Stiftungen vom 27. Mai 2021 ein.

Nach oben

Arbeitsrechtliche Hinweise

Gibt es eine Testpflicht auf das Coronavirus?


Test ohne Symptome im Rahmen einer Reihentestung

Zum bestmöglichen Schutz unserer Mitarbeitenden und der uns anvertrauten Patienten, Bewohner, Klienten und Gäste sind die Pfeifferschen Stiftungen als Arbeits- und Dienstgeber per Gesetzeslage berechtigt, regelmäßig zu testen. Unser Testkonzept ist darüber hinaus mit den zuständigen Gesundheitsämtern abgestimmt.

  • Daraus ergibt sich keine Pflicht für Mitarbeitende, sich testen zu lassen. Wir sind allerdings an unser genehmigtes Testkonzept gebunden und das bedeutet konkret, dass die Pfeifferschen Stiftungen die Arbeitsleistung von ungetesteten Mitarbeitenden nicht annehmen können. Sie würden nach Hause geschickt und bekämen keine Entgeltzahlung.


Wer darf testen?

In den Pfeifferschen Stiftungen werden alle Personen, die Tests durchführen, sorgfältig durch Ärzte in den Gebrauch der Tests eingeführt und in der Durchführung geschult.

Es ist wünschenswert, dass die Tests von medizinischem Fachpersonal durchgeführt werden. In der gegenwärtigen besonderen epidemischen Notlage kann die Durchführung auch durch angelernte Kräfte erfolgen, die eine andere berufliche Grundqualifikation haben.

Die Annahme, Antigen-Schnelltests dürfen ausschließlich von medizinischem Personal durchgeführt werden (Robert Koch-Institut 29. November 2020) ist mittlerweile relativiert worden:

Auch wenn in fast allen Schnelltest-Gebrauchsanweisungen als Anwender „medizinisches Fachpersonal, medizinisch geschultes Personal, geschultes klinisches Personal“ aufgeführt werden, so sind die Anwenderbeschreibungen nicht legal definiert.

Nach RKI-Ausführungen zur „nationalen Teststrategie“ vom 8. Dezember 2020 kann damit keine eindeutige Berufsgruppenzuordnung erfolgen. (Quelle: www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Teststrategie/Nat-Teststrat.html )

Jede Einrichtung ist demnach als „Betreiber von Medizinprodukten“ verantwortlich „in jedem Einzelfall zu prüfen, ob das anwendende Personal die Kenntnisse und Fähigkeiten besitzt und nach erfolgter Unterweisung/Einweisung für die Anwendung der Tests ausreichend qualifiziert ist.“

Alle Einrichtungen der Pfeifferschen Stiftungen, in denen Schnelltests zur Anwendung kommen, übernehmen im Moment des Einsatzes eines Schnelltests eben diesen Status eines „Medizinprodukte-Betreibers“.

Ein Betreiber von Medizinprodukten hat gemäß der Medizinproduktebetreiberverordnung „die ihm darin zugewiesenen obliegenden Pflichten wahrzunehmen, um ein sicheres und ordnungsgemäßes Anwenden der in seiner Gesundheitseinrichtung am Patienten eingesetzten Medizinprodukte zu gewährleisten. Dies gilt auch, wenn die Medizinprodukteanwendung im häuslichen Bereich des Patienten erfolgt.“

Intensive Schulungen von testenden Mitarbeitenden

Unsere Einrichtungen übernehmen also die Verantwortung dafür, dass die Mitarbeitenden, die in der Anwendung dieser Tests geschult sind, über eine ausreichende Qualifikation zur Testdurchführung verfügen.

Wir führen bei unseren Mitarbeitenden, die freiwillig bereit sind diese Tests durchzuführen, eine ärztliche Unterweisung in der Handhabung der Tests durch; hier wird auf die Besonderheiten sowie auf die Risiken und Gefahren der Testdurchführung hingewiesen.

Die Mitarbeitenden haben jederzeit die Möglichkeit, eigene Unsicherheiten im Umgang mit den Tests zu kommunizieren, sich bei der Testdurchführung beobachten/coachen zu lassen und/oder durch eine erneute Schulung die Kenntnisse zu intensivieren oder auch die Testdurchführung abzulehnen.

Dass solche Tests nach erfolgter ärztlicher Unterweisung auch durch „nicht medizinisches Fachpersonal“ erfolgen können, wurde uns auch seitens des Gesundheitsamtes, das das Konzept zum Einsatz von Schnelltests in den Pfeifferschen Stiftungen genehmigt hat, bestätigt.

Kind in Quarantäne – Verdienstausfall-Entschädigung


Die Entschädigungsansprüche für Eltern, die ihr Kind in Quarantäne betreuen müssen, regelt das Infektionsschutzgesetz in § 56 . Danach bekommen erwerbstätige Sorgeberechtigte eine Entschädigung, wenn

  • das Gesundheitsamt die Schule/Betreuungseinrichtung pandemiebedingt geschlossen oder ihr Kind unter Quarantäne gestellt hat,
  • sie in dieser Zeit ihr Kind, das das 12. Lebensjahr noch nicht vollendet hat oder behindert und auf Hilfe angewiesen ist, zu Hause betreuen müssen, weil keine andere zumutbare Betreuungsmöglichkeit sichergestellt werden kann,
  • und sie dadurch einen Verdienstausfall erleiden.

Erstattet werden in diesem Fall

  • 67 % des Verdienstes (höchstens 2016 Euro pro Monat)
  • für maximal 10 Wochen pro Elternteil
  • bzw. bis zu 20 Wochen bei Alleinerziehenden.

Die Zahl der Kinder ist dabei unerheblich. Der Maximalzeitraum muss nicht am Stück in Anspruch genommen werden, sondern kann über mehrere Monate verteilt werden. Grundsätzlich keine Entschädigung erhalten Eltern, wenn die Kita oder Schule während der Quarantänezeit ohnehin geschlossen wäre – etwa weil Ferien sind.

Diese Entschädigungsregelungen gelten vorerst bis 30. Juni 2021. Ausführliche Informationen dazu finden Sie auch auf der Website des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales .

Mobiles Arbeiten („Home Office“) unter Pandemiebedingungen


Stiftungsweit gilt die Dienstvereinbarung zum „Mobilen Arbeiten unter Pandemiebedingungen“. Zu finden im Mangement- und Organisationshandbuch  (Dokument PFS-GO-0003-00) oder hier als PDF-Download.

Sie regelt die Rahmenbedingungen für verschiedene Modelle des Mobiles Arbeiten auf den dafür geeigneten Arbeitsplätzen. Bitte sprechen Sie hierzu Ihren direkten Dienstvorgesetzten an. Ein entsprechendes Formular für die Dokumentation individueller Vereinbarungen zum Mobilen Arbeiten liegt vor.

Nach oben

Sie haben Fragen?

Sprechen Sie Ihre Dienstvorgesetzten, die Betriebsärztin, die Seelsorger an.

Oder senden Sie Ihre Fragen an fragen.coronavirus(at)pfeiffersche-stiftungen.org. Diese werden zeitnah beantwortet.