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Informationen Coronavirus

Auf dieser Seite finden Sie Informationen zum Thema Coronavirus. Dazu zählen insbesondere Hinweise und Maßnahmen im Umgang damit innerhalb unserer Einrichtungen, aber auch aktuelle Informationen beispielsweise zum Thema Reiserückkehr.

Für Mitarbeitende

Bitte halten Sie sich zwingend an folgende Grundregeln:

A – Abstand: Halten Sie mindestens einen Abstand von 1,5 Metern zu Ihren Mitmenschen ein

H – Hygiene: Befolgen Sie die Hygieneregeln beim Niesen, Husten und Händewaschen

A – (Alltags-)Mund-Nasen-Schutz: Tragen Sie im beruflichen Umfeld sog. OP-Masken. Diese werden von den Pfeifferschen Stiftungen gestellt. Im privaten Kontext können Sie auf Alltagsmasken zurückgreifen.

  • Achten Sie auf regelmäßige und ausreichende Lüftung von Räumen.
  • Treffen, die sich ins Freie verlegen lassen, erfolgen bitte an der frischen Luft.
  • Halten Sie sich an die Desinfektionsvorgaben in Besprechungs-, Pausen- und Aufenthaltsräumen.
  • Führen Sie ein intensives Selbstmonitoring Ihres Gesundheitszustandes durch (s. PFS-FO-00166-00 Gesundheitstagebuch Corona ).
  • Führen Sie Teilnahmelisten bei persönlichen Besprechungen (intern und extern).

Für Dienstvorgesetzte

Sie als Dienstvorgesetzte/ Dienstvorgesetzter sind dafür verantwortlich Ihre Mitarbeitenden über die geltenden Regelungen zum Thema Coronavirus in den Pfeifferschen Stiftungen und deren Tochter- sowie Enkelgesellschaften zu informieren und diese auch durchzusetzen.

Es gelten die Anordnungen und Dienstanweisungen im Management- und Organisationshandbuch .

Informationen Reiserückkehr

Grundsatz

Es gilt die Eigenverantwortung der Mitarbeitenden gem. PFS-AA-0063-01: Hinweise für Reiserückkehrende .

Führen von Reiserückkehr-Gesprächen

Ist Ihnen als Vorgesetzten bekannt, dass ein Urlaub in einem Risikogebiet erfolgt ist, oder ist Ihnen der Urlaubsort der Mitarbeitenden unbekannt, empfiehlt sich eine aktive telefonische Risikoeinschätzung und Absprache der Vorgehensweise am Vorabend/ Vortag der Rückkehr Ihrer Mitarbeitenden (ggf. auch am Wochenende).

Falls eine telefonische Kontaktaufnahme vorab nicht möglich ist, führen Sie vor Dienstbeginn die Befragung und Risikoeinschätzung im vertraulichen Gespräch durch. 

Diese und weitere Hinweise finden Sie in dieser Übersicht (bitte anklicken und ausdrucken).

Häufig gestellte Fragen – Reiserückkehr

In Sachsen-Anhalt gelten zurzeit folgende Regelungen zum Thema Reisende/ Reiserückkehrer:
(Quelle: www.sachsen-anhalt.de   // Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration; Stand: 20.8.20)

Anordnungen des Landes Sachsen-Anhalt zur Reiserückkehr

Dürfen sich alle, die aus dem Ausland einreisen, kostenlos testen lassen?

Ja, Rückkehrende aus Risikogebieten und aus Nicht-Risikogebieten können sich kostenlos testen lassen. Die Kosten dafür werden seit dem 1. August übernommen, wenn der Test innerhalb von 72 Stunden nach der Einreise erfolgt. Es werden auch die Kosten für einen Wiederholungstest pro Person übernommen.

Muss ich mich bei einer Rückkehr aus einem Risikogebiet in häusliche Absonderung begeben oder testen lassen?

Personen, die aus einem Risikogebiet in das Land Sachsen-Anhalt einreisen, sind verpflichtet, sich unverzüglich nach der Einreise auf direktem Weg in die eigene Häuslichkeit oder eine andere geeignete Unterkunft zu begeben und sich für einen Zeitraum von 14 Tagen nach ihrer Einreise ständig dort abzusondern. Grundlage ist hier die Quarantäneverordnung, hier die aktuelle Fassung.   

Wenn Personen aus einem Risikogebiet nach Deutschland zurückkehren und über ein ärztliches Zeugnis in deutscher oder in englischer Sprache verfügen, welches bestätigt, dass keine Anhaltspunkte für eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 vorhanden sind, besteht entsprechend § 2 Absatz 3 der SARS-CoV-2-Quarantäneverordnung eine Befreiung von der Verpflichtung zur Absonderung zu Hause.

Wer sich in den 14 Tagen vor der Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten hat, muss einen Coronatest durchführen. Für die Testung gibt es drei Möglichkeiten:

  • Testung vor der Einreise nach Deutschland (Ergebnis darf nicht älter als 48 Stunden sein)
  • Testung am Ankunfts-Flughafen (für Flugreisende)
  • Testung beim niedergelassenen Arzt (innerhalb von 72 Stunden nach Rückkehr.

Nach der Rückkehr müssen sich alle nicht negativ getesteten Reisenden direkt zu Ihrem Zielort begeben. Bis ein negatives Testergebnis vorliegt, müssen sie sich selbst zu Hause isolieren.

Müssen Einreisende aus Risikogebieten einen oder zwei Tests machen?

Wer aus einem Risikogebiet einreist, muss sich entweder innerhalb von 48 Stunden vor der Einreise testen lassen oder innerhalb von 72 Stunden nach der Einreise. Ein negatives Testergebnis kann immer nur eine Momentaufnahme darstellen. Deshalb ist 5 bis 7 Tage nach dem Test eine Wiederholungstestung sinnvoll. Angeordnet werden kann ein Wiederholungstest im Einzelfall vom Öffentlichen Gesundheitsdienst. Die Kosten sowohl für einen ersten als auch für einen zweiten Test werden im Rahmen der Testverordnung des Bundes übernommen.

Welche Konsequenzen hat ein positives Testergebnis?

Ein positives Testergebnis führt dazu, dass die betroffene Person sich für 14 Tage in Quarantäne begeben muss.

Welche Konsequenzen hat ein negatives Testergebnis?

Ein negatives Testergebnis führt dazu, dass keine häusliche Absonderung mehr erforderlich ist. Egal, wie das Testergebnis ausfällt: Treten innerhalb von 14 Tagen nach Einreise aus einem Risikogebiet typische COVID-19-Symptome (Atemnot, neu auftretender Husten, Fieber oder Geruchs- oder Geschmacksverlust) auf, muss umgehend das zuständige Gesundheitsamt informiert werden. Unklare Symptome sollten - auch wenn der Test negativ war - unverzüglich mit einem Arzt abgeklärt werden.

Arbeitsrechtliche Hinweise

Häusliche Absonderung nach Reiserückkehr aus Risikogebieten (RKI)

Da die häusliche Absonderung aus der Verordnung des Landes Sachsen-Anhalt abgeleitet wird, ist sie nicht mit der behördlich angeordneten Quarantäne zu vergleichen und deshalb wird keine bezahlte Freistellung gewährt. Mitarbeitende müssen diesen Arbeitsausfall z. B. durch Urlaub, Abbau von Zeitguthaben oder unbezahltem Urlaub selber tragen.

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Aktuelle Risikogebiete (EU)

Stand: Freitag, 18. September 2020, 8.30 Uhr

  • Alle Länder außerhalb der Europäischen Union – in der Schweiz auch die Kantone Genf, Waadt (Vaud) und Freiburg (Fribourg)
  • Innerhalb der Europäischen Union:

    • Österreich: Bundesland Wien
    • Ungarn: Budapest
    • Belgien: Brüssel
    • ganz Spanien, einschließlich der Kanarischen Inseln
    • Tschechien:

      • Prag
      • Region Středočeský (Mittelböhmische Region)

    • Bulgarien: Verwaltungsbezirk Blagoevgrad
    • Rumänien
    • Kroatien
    • Frankreich
    • Niederlande:

      • Nordholland (Noord-Holland) (seit 16. September)
      • Südholland (Zuid-Holland) (seit 16. September)

    • Vereinigtes Königreich von Großbritannien und Nordirland: Überseegebiet Gibraltar

Hinweis der Redaktion:
Die einzelnen Regionen/ Gebiete/ Kreise werden hier teilweise nicht explizit aufgeführt.Nutzen Sie ergänzend auch den nachfolgenden Link zum RKI.

Sie haben Fragen?

Alle Fragen zum Thema Coronavirus können Sie an fragen.coronavirus(at)pfeiffersche-stiftungen.org senden. Diese werden zeitnah beantwortet.