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Integrationsgesellschaft der Pfeifferschen Stiftungen

Christoph Radbruch und Ina Zarek schneiden das Band durch.

Im vorderen Eingangsbereich des Klinikums in den Pfeifferschen Stiftungen betreibt die 2015 gegründete Integrationsgesellschaft - es ist die einzige dieser Art in Magdeburg - eine Cafeteria. Sieben neue Arbeitsplätze, darunter auch für Menschen mit Schwerbehinderungen, wurden hier geschaffen. Teil des neuen Inklusionskonzeptes ist es, für Schwerbehinderte sozialversicherungspflichtige Dauerarbeitsplätze zu schaffen.

Im Berufsleben

Behinderte Menschen, egal welche Art von Beeinträchtigung sie auch haben mögen, stoßen im Alltag sehr häufig auf ganz unterschiedliche Probleme. Egal ob zu Hause, im Bus, auf der Straße, in einem Restaurant oder in Einkaufsläden. Doch warum sollten sie deshalb nicht arbeiten dürfen? Die behinderten Menschen, die beruflich (wieder) Fuß fassen, sind so verschieden wie ihre Schicksale oder Krankheiten.

Unterstützt wird das Projekt durch die Soziallotterie „Aktion Mensch“ und das Integrationsamt Sachsen-Anhalt.

Die Integrationsgesellschaft als Maßnahme unseres Aktionsplans

Mit dem Aktionsplan "Wenn Anderssein normal ist" erkennen wir noch besser den zentralen Punkt unserer Arbeit: Unser Aktionsplan hilft uns, unsere eigenen Interessen, Neigungen und Fähigkeiten besser zu bestimmen und damit dann auch zu vermitteln. So ist zum Beispiel die Integrationsgesellschaft eine ganz konkrete Maßnahme, die im Aktionsplan festgelegt ist.

Ansprechpartner

Geschäftsführer

Marc Fesca

Telefon
0391 / 8505 - 280