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Austausch zum Bundeteilhabegesetz

Tino Sorge, MdB im Austausch zum Bundesteilhabegesetz mit Vertretern der Diakonie Mitteldeutschland bei einem Vor-Ort-Termin in den Pfeifferschen Stiftungen Magdeburg.
Welche Auswirkungen haben die Regelungen im  Bundesteilhabegesetz in der Wirklichkeit von Menschen mit Behinderung? Was bedeutet dies für ihr finanzielle Auskommen, wann werden ihre Einschränkungen anerkannt und welche Zugänge haben sie zu Ausbildung und Arbeit? Wie wird sichergestellt, dass sie entscheiden dürfen, dass nicht ein Kostenträger entscheidet, wo sie wohnen dürfen, sondern sie selbst?
Diese und viele weitere Fragen wollte die Fachleute der Diakonie Mitteldeutschland, Herr Spier und Herr Grübel mit Tino Sorge und Klaus-Dieter Schinkel, kfm. Vorstand der Pfeifferschen Stiftungen konkret erörtern.
„Die Cafeteria ist ein tolles Beispiel von gelungener Teilhabe von Menschen mit Behinderung in den Arbeitsalltag. Genau das wollen wir im Bundestag mit dem aktuell diskutierten Bundesteilhabegesetz weiter stärken. Neben betreuten Werkstätten sollen zusätzliche Angebote gefördert werden, durch die insbesondere junge Menschen mit Behinderungen mehr Chancen erhalten, auf den ersten Arbeitsmarkt zu wechseln. Das umfasst unabhängige Beratungsstellen, ein besserer Zugang für Behinderte zum ersten Arbeitsmarkt sowie höhere Freigrenzen bei Einkommen.“, sagte Tino Sorge. 

Foto vlnr:  Klaus-Dieters Schinkel, kaufmännischer Vorstand Pfeiffersche Stiftungen, Sven Spier, Bereichsleiter Soziale Dienste der Diakonie Mitteldeutschland, Tino Sorge MdB CDU, Tino Grübel, Diakonie Miteldeutschland,

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