
Hospiz heißt aus dem Lateinischen übersetzt Herberge. Diese waren im Mittelalter an Klöstern und Pilgerstraßen zu finden und beherbergten Reisende, aber auch Hilfsbedürftige und Kranke.
Das "Hospiz im Luisenhaus" ist ein Ort für Menschen, die aufgrund einer weit fortgeschrittenen unheilbaren Krankheit nicht mehr im Krankenhaus behandelt und nicht mehr von Angehörigen bzw. Pflegediensten Zuhause rund um die Uhr betreut werden können. Durch bedürfnisorientierte, professionelle 24-Stunden-Betreuung und Begleitung der Hospizgäste sowie ihrer Angehörigen und Freunde wird das Möglichste getan, um Leiden zu lindern. Auf Wunsch können Seelsorger und ehrenamtliche Hospizhelfer in die Betreuung und Begleitung miteinbezogen werden.