Am Samstag, dem 4. September 2004, fand das Werkstattfest und der "Tag der offenen Tür" in der
anerkannten Werkstatt für behinderte Menschen in den Pfeifferschen Stiftungen statt.
Unter dem Motto: "Handwerk gestern und heute" wurde das traditionelle wie das aktuelle Handwerk
vorgestellt. Es konnten Produkte aus unserer Werkstatt, z.B. floristische Artikel, Korbflechtwaren sowie
Erzeugnisse zur ergotherapeutischen Nutzung, käuflich erworben werden. An diesem Tag führte
Herr Bosse, der Leiter der Werkstatt, durch die Räumlichkeiten der 14 Arbeitsbereiche (z.B. Garten-
und Landschaftsbau, Recycling, Montagebereiche, Schlosserei, Tischlerei), der Berufsbildungsbereiche
sowie der Förderbereiche. Hier sind zurzeit über 300 behinderte Menschen tätig. In Perspektive
sollen für ca. 400 Menschen mit geistigen, seelischen und/oder körperlichen Behinderungen
Arbeitsplätze geschaffen werden. Dafür gab es am 14. Juli 2004 den ersten Spatenstich für
den Neubau von Werkstatträumen auf dem Gelände der Pfeifferschen Stiftungen. Die WfB bietet im
Rahmen der Eingliederungshilfe gem. SGB IX Tätigkeiten für diesen Personenkreis an.
Zum Werkstattfest ruhte die Arbeit. Die Werkstatt für behinderte Menschen lud alle Interessenten
ganz herzlich ein. Die Gruppe "Lennocks", Clown Kuni und eine Trommlergruppe sorgten für ein
abwechslungsreiches Programm. Für das leibliche Wohl wurde durch die werkstatteigene Gulaschkanone
sowie die Kaffe- und Kuchentafel gesorgt.
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